Final Quiz

12.09.2018

25.09.2018

What is the difference?

a) 13 days older

b) everybody 4 lbs more weight

c) broke

d) MINDBLOWING EXPERIENCES IN OUR HEADS !!

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Tag 14: Rolling Home

Heute hieß es Abschied nehmen von liebgewonnenen Freunden und Kollegen. Eine tolle Zeit an der Christchurch School hat sein geplantes Ende gefunden. Unsere Schülerinnen und Schüler haben bei allen Beteiligten einen tollen Eindruck hinterlassen. Die Kooperation unserer beiden Schulen hat sich weiter gefestigt und ist geprägt von großer gegenseitiger Wertschätzung.

Schulleiter Jeb Byers ließ es sich nicht nehmen, uns mit den besten Wünschen zu verabschieden: „See you in Braunschweig“.

My most valuable experience was…

… that I got into touch with so many amazing and friendly people because this made my feel very comfortable.

… the community on the campus and hospitable atmosphere.

… the feeling of beeing home at Christchurch.

… meeting all these incredible nice people and new friends, because they taught me so much about kindness, culture and international friendship.

… the Dragon Run, because the atmosphere and the environment gave me a breathtaking and mind inspiring night experience.

… the time with the host-family, because I never had an experience like this and they treated us so lovingly that I can never forget this.

… the connection between the school and the nature around the bay and how the people here are living a livestyle that let you feel like home.

… discovering the US with its cities, people and nature, because it opened new perspectives to me and triggered new thoughts.

… the time I spend with my host family, because I learned much about America and they were so nice.

… the Christchurch-only feeling of community shared by the about 200 students and their teachers.

… that I felt beeing at home right when arriving at campus.

… how we catched the fishes on the trip to Parrot Island, because it was so simple, but you never really thought about doing stuff like that.

… beeing a part of the Christchurch School community because they were welcoming and caring to me as a guest.

DB

Tag 13: The last day

Florians Projekt

Christchurch, 9:00 Uhr morgens: Was macht Florian da?

Er holt Wasser aus dem Rappahannock und füllt es in zwei Behälter.

Wieso das? – Wir haben über die Tage verteilt so viel über die Austern und ihre Reinigungskraft für den Fluss gehört, das will sich Florian jetzt genauer anschauen.

Dazu holt er sich ein paar Austern und ein Messgerät, um die Trübung zu messen.

Ein Becken wird mit Austern gefüllt, das andere nicht (Kontrolle). Dann wird die Trübung in regelmäßigen Abständen gemessen.

Währenddessen kreisen wieder mehrere Adler über unseren Köpfen.

Außerdem misst Florian noch ein paar andere Parameter – top secret!

Und das Ergebnis nach fünfzig Minuten? – Wird hier nicht verraten.

Thank you, Aaron!

Zum inhaltlichen Abschluss dieses tollen Aufenthaltes in Christchurch saßen wir WG-MINTies mit Aaron Alter, Dave Cola und Andy Angstrom zusammen. Aaron stellte uns das Global education program von Christchurch vor und wie unser Besuch damit zusammenhängt.

Wir nutzten die Gelegenheit ein ausführliches Feedback zu geben. Alle waren voll des Lobes und hätten sich nur mehr gemeinsame Aktivitäten mit den Christchurch-Schülern gewünscht.

Dave Cola ermahnte uns weiterhin neugierig und mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und zu erzählen, was wir erlebt haben.

Am Ende bekam Aaron von uns seine hochverdienten Abschiedsgeschenke.

Thank you, Aaron, Dave and Andy! Thank you, Christchurch!

The sweet goodbye

Aaron überraschte uns heute nach dem Abendessen mit etwas besonders Leckerem: Torten und Eiscreme.

Die Gastgeber und Patenschüler kamen hinzu und so guten wir zusammen den süßen Abschied genießen.

Es entwickelten sich noch einige tolle Gespräche bis die Kollegen und Schüler ihren Arbeiten nachgehen mussten. Alles in allem war das heute ein toller und sehr emotionaler Abschluss.

O. Timme

Tag 12 Update: Tangier Experience – Talking to Linda

Während unserer Inselerkundungstour haben wir einige interessante Menschen kennengelernt, ob Bewohmer oder selbst Touristen wie wir. Wir wollten mehr über die Art des Denkens der Inselbewohner erfahren und aus erster Hand ihre Ängste und Meinungen erklärt bekommen.

So haben wir Linda kennengelernt, eine Frau Ende 60, die vor zwölf Jahren mit ihrem Mann auf einem Segelboot nach Tangier gekommen ist und entschied, dort zu bleiben. Linda ist stark konservativ und eine große Fürsprecherin Trumps, wie nahezu alle auf der kleinen Insel.

Trotz der Tatsache, dass Tangier, ihre Heimat im Laufe der letzten Jahre stark an Landmasse abgenommen hat, durch den Anstieg des Meeresspiegels, leugnet sie die Existenz des Klimawandels. Sie nennt den Klimawandel „eine Lüge, mit der Geld gemacht werden soll“. Laut ihr ist der Anstieg des Meeresspiegels mit einer Wärmeperiode zu erklären, die wie immer schon auf eine Kälteperiode folgt, so war es laut ihr schon immer in der Geschichte unserer Erde.

Doch nicht nur Aussagen wie diese überraschen uns. So erklärte sie im Verlauf des Gesprächs, dass Trump nicht genug Zeit hat, sich um Tangier zu kümmern und dass sie ihm dies auch nicht übel nimmt, denn er habe sich schließlich darum zu kümmern, dass der Irak nicht „crazy“ wird, genauso wie die Franzosen. Was uns schockierte, war ihre Aussage, dass Trump sich um die Muslime in London sorgen muss. Linda offenbarte uns, dass Muslime im Grunde böse sind, da sie nicht dem Wort Gottes folgen und brutale Sitten haben. Als Ibrahim ihr sagte, dass er Muslim ist, antwortete sie mit „I‘m sorry for you“.

Auch Immigranten stellen für sie ein großes Problem dar, da sie verantwortlich für ihren Geldverlust sind (in Form von Steuern).

Zwar hat sie im Verlauf des Gesprächs an ihren Werten festgehalten, doch hoffen wir, dass diese Unterhaltung doch einen Einfluss auf sie hatte und ihr ein wenig die Augen öffnen konnte.

Leander

Tag 12: Tangier Island – another world within Chesapeake Bay

Tangier ist eine Insel in der größten Flussmündung der USA, der Chesapeake Bay. Der Name Chesapeake kommt aus der Sprache der an der Bay angesiedelten Indianerstämne der Nanticoke und Powhatan und bedeutet soviel wie Großer Fluss.

Die gut drei Quadratkilometer große Insel Tangier wird regelmäßig von den Schülern und Schülerinnen der Christchurch School besucht und heute auch von den MINTies, da sie in geografischer, kultureller und politischer Hinsicht Bemerkenswertes zu bieten hat. Kürzlich wurde Tangier mit seinen ca. 700 Einwohnern sogar im Morgenmagazin und in den Tagesthemen der ARD thematisiert.

Die Einwohner von Tangier bilden eine eigene Kulturgruppe, die sich mit ihrer eher britischen Sprache, ihrer tief verwurzelten Gottgläubigkeit und ihren extrem konservativen Ansichten einen eigenen Kosmos bewahrt hat.

Sie negieren den Klimawandel, obwohl ihre 1m über dem Meeresspiegel liegende Insel seit 1850 zwei Drittel der Landmasse verloren hat.Wissenschaftliche Prognosen besagen, dass die Insel bereits in 25 Jahren durch den ansteigenden Meeresspiegel unbewohnbar sein wird. Unlängst hat Präsident Trump dem Bürgermeister telefonisch seine persönliche Unterstützung zugesagt. Kein Wunder, dass jetzt 95% der Einwohner den aktuellen Präsidenten unterstützen.

Die Chesapeake Breeze fährt einmal am Tag nach Tangier – Fahrtdauer für eine Strecke 1.40h.

Gute Stimmung bei Windstärke 5

Festhalten! Trotz deutlichem Seegang – keine Seekranken unter den MINTies.

Mit vereinten Kräften gelingt auch das „Titanic Feeling“.

Zu Gast beim netten Captain auf der Brücke.

Die „Speerspitze“ hält Ausschau nach der Insel.

Approaching Tangier

Überall einfach viel Wasser.

Schon bei der Einfahrt in den Hafen wird klar, auf Tangier gibt es nur eine politische Windrichtung.

Die MINTies auf der Hauptstraße der Insel.

Das Postamt der Insel – das Mailboat kommt sechsmal die Woche.

Die meisten Einwohner der Insel sind Methodisten.

Das Gespräch mit Linda lässt tief in die extrem konservativen Denkweisen der Einwohner blicken.

DB

Es folgen bald die Berichte und Impressionen der Schülerinnen und Schüler …

Tag 11: On the road of virginian history

Am frühen Morgen traf sich eine ausgewählte Gruppe von Schülern um den Sonnenaufgang vom Steg der Christchurch School zu bewundern.

Danach ging es on the road of virginian history: Vom Leben der Ureinwohner über die Geschichte der ersten britischen Siedlung auf dem amerikanischen Kontinent bis zu einem der ersten Städte der britischen Kolonien.

O. Timme

The Chickahominy Pow Wow

Ein sehr interessantes Ereignis heute war das sogenannte „Pow-Wow“, ein Native American Fest. Als wir dort ankamen, hatten wir eine halbe Stunde Zeit uns die Stände anzusehen und etwas zu kaufen, bis dann das Programm anfing. An den Ständen wurden für Native Americans typische Schmuckstücke, Traumfänger und andere Accessoires verkauft. Unter anderem auch kleine Speere, die aber leider immer noch zu groß für einen Koffer waren. Zudem waren viele der angebotenen Sachen handgemacht.

Meeting the chieftain of the Chickahominy

Um 12:45 Uhr ging es dann endlich mit der Zeremonie los. Zuerst wurden von dem Moderator die einzelnen Stämme genannt und diese stellten sich dann selbst durch jeweils ein typisches, für ihren Stamm repräsentatives, Lied vor.

Nach gut zehn Minuten liefen dann die unterschiedlichen Stämme zum Takt der Trommeln auf der kreisrunden Tanzfläche ein und stellten sich auf. Einige in die Mitte und die anderen am Rand des Kreises.

Nun wurden alle aus dem Publikum in diesen Kreis gebeten, die bei der Army gedient hatten oder es immer noch tun und die Native Americans dankten diesen Menschen. Als dann wieder die Trommeln anfingen zu spielen und alle auf der Tanzfläche sich in Bewegung setzten, mussten wir leider schon wieder gehen und dieses eindrucksvollen Ereignis verlassen. Trotz der kurzen Zeit, die wir dort verbracht hatten, war es sehr spannend an so einem traditionellen Ereignis teilzunehmen.

Jessica

Jamestown

Nach dem POW WOW sind wir nach Jamestown gefahren, welches die erste dauerhaft britische Siedlung Nordamerikas war. Sie wurde 1607 von James Fort auf einer kleinen Insel im James River in Virginia gegründet und nach König James I. von England benannt. Wir haben zunächst ein Monument (Obelisk) angeschaut, welches 1907 gebaut wurde, um das 300 jährige Jubiläum der Siedlung Jamestown zu zelebrieren. Anschließend haben wir uns gemeinsam die noch übrig gebliebenen Gebäude und Gedenkstätten angeschaut und sind sogar einem Native American namens Daniel Abbott begegnet. Er zeigte und demonstrierte uns traditionelle Jagd- Werkzeuge und -Techniken.

Wie war das Leben für die frühen Siedler?

Daniel Abbott von den Nanticokes versteht es aufs Vortrefflichste, uns die Geschichte der Native Americans zu veranschaulichen und zu erklären.

Den Schülern wird die spannende Geschichte von Jamestown nahe gebracht.

Dabei kreisen die Weißkopfseeadler über unseren Köpfen .

Zum Schluss sind wir vor Ort in ein Museum gegangen, welches viele Funde ausgestellt hatte. Wir haben außerdem erfahren, dass die Kolonisten alles aßen was sie konnten, inklusive Schuhleder, laut Überlebenden sogar Ratten, Katzen, Hunde, Schlangen, Ungeziefer und Aas. Es war für uns alle ein interessanter und informativer Nachmittag.

Im Museum

Pocahontas Hände zu berühren bringt Glück!

Hannah R.

Williamsburg and William and Mary University

Nach unserer Besichtigung der archäologischen Ausgrabungsstätte des historische Forts um Jamestown fuhren wir in die Universitätsstadt Wiliamsburg. Dort hatten wir zunächst etwas Freizeit in der wir in einem englischen Pub bzw. in einem studentischen Lokal gegessen haben. Nachdem wir uns wieder als Gruppe gesammelt hatten gingen wir in eine familiäre Manufaktur in der Schokolade und Eis verkauft wurden.

Viele kauften sich dort etwas, trotz des hohen Preises.

Danach besichtigten wir das „William and Marry College“, dies ist das zweitälteste College der USA. Die Gebäude waren alle in einem sehr schönen, alten Stil gebaut, von innen allerdings war, beispielsweise die Bibliothek, neu ausgestattet. Außerdem konnten wir dort viel über die Traditionen und bekannten Studenten, zum Beispiel Thomas Jefferson, des Colleges lernen.

Lisa + Philine